Langzeitversklavung
Eine Versklavung von mir ist nicht nur für einige Tage, bzw. zwei, drei Wochen möglich, sondern grundsätzlich auch für eine Zeit von mindestens vier bis zu acht Wochen möglich. In Ausnahmefällen ist sogar 24/7 inkl. einem Umzug von mir denkbar. Aber das ist wirklich nur die absolute Ausnahme.
Für eine Langzeitversklavung stehe ich grundsätzlich weltweit zur Verfügung. Innerhalb Deutschlands und innerhalb der ersten 200-300 km nach der Grenze eines Nachbarlandes trage ich die Fahrtkosten selbst und müsste nur an einem Bahnhof in der Nähe des Ortes, an dem ich versklavt werde, abgeholt werden. Sollte der Ort aber viel weiter entfernt sein, insbesondere, wenn ein Flug notwendig ist, müssten die Fahrtkosten 50:50 geteilt werden.
Auch bei der Langzeitversklavung gelten die gleichen Tabus wie sonst. Auch hier ist eine dauerhafte Kennzeichnung als Eigentum durch Tattoo, Branding, etc. also nicht möglich. Körperbeschriftungen (auch nicht abwaschbar) sind natürlich möglich.
Meine Tabus wurden schon an diversen anderen Stellen erwähnt. Ansonsten ist wirklich komplett alles erlaubt, was in dem Land, in dem ich versklavt werde, vom Gesetz her möglich wäre. Da würde ich mich dann auf eure Aussage verlassen.
Für die Unterbringung wären Käfig, Stall, Zwinger, etc. ideal. Natürlich wäre auch eine "normale" Unterbringung in einem Zimmer möglich, wo ich dann bereit stehe, bis ich gebraucht werde.
Grundsätzliche Regeln
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Auswahl der Schwänze, die mich benutzen: Nur der Master bestimmt, welcher Schwanz mich ficken und benutzen darf. Keine Ausnahme. Ich habe keinerlei Vetorecht. Jedes männliche Lebewesen, das der Master mir zuweist, muss von mir "bedient" werden. Dabei gelten die gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes. Sowohl was die Volljährigkeit betrifft als auch die Art des Lebewesens. Ist es in dem Land z. B. erlaubt, dass ich von einem Hund oder Eber gefickt werde, ist auch das möglich. Ich verlasse mich da auf eure Aussage.
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Mich Ficken: Ausschließlich ohne Kondom. Keine Ausnahme.
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Pissen: Keine Beschränkung meinerseits. Soviel ihr wollt, wohin ihr wollt.
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Scheißen: Es kann mir immer nur einer ins Maul scheißen. Nicht zwei oder mehr Männer gleichzeitig. Ansonsten keine Beschränkung
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Anzahl der Schwänze, die mich in einem Gangbang gleichzeitig benutzen können: Keine Einschränkung
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Zuschauer: Während der ganzen Zeit sind Zuschauer erlaubt. Keine Beschränkungen, was Anzahl und Geschlecht betrifft. Nur Volljährig müssen sie sein.
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Film/Foto: Nur mit Maske. Rechte liegen bei euch, inkl. Veröffentlichung mit Namensnennung, Wohnort, Geburtsdatum
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Alter: Jeder Teilnehmer muss volljährig sein. Ohne Ausnahme. Nach oben hin keine Begrenzung meinerseits.
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Gleitmittel: Anfangs werde ich noch Gleitmittel beim gefickt werden benötigen. Je nach Intensität der Benutzung, kann später evtl. darauf verzichtet werden.
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Fisten: Anfangs wird ein Fisten nicht möglich sein. Dazu bin ich nicht gedehnt genug. Falls ich aber nach einiger Zeit gedehnt genug bin, kann ich natürlich gefistet werden. Ziel wäre es, mich dauerhaft fürs fisten, incl. Doublefist bereit zu machen.
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Sperma: Keine Einschränkung. Soviel ihr wollt, wohin ihr wollt.
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Dauer: Mindestens vier Wochen, höchstens acht. In Ausnahmefällen länger.
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Hygiene. Falls ich dauerhaft in einem Stall o. ä. untergebracht wäre, würde ich mich gerne ein Mal täglich duschen dürfen. Dann wäre es auch möglich, dass ich ohne Toilette untergebracht werde und einfach in meinen Stall scheiße oder pisse.
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Spanken: Keine großflächigen Hämatome, keine aufgeplatzte Haut. Intensive Rötung und gut sichtbare Striemen kein Problem. Arsch, Titten, Bauch, Schwanz, Hoden können so gespankt werden. Der Rücken nicht. Das kann ich bei Bedarf dem Master gegenüber auch begründen. Spanken mit Gerte, Peitsche, Paddel oder der Hand.
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Sklaventätigkeit: Während meiner Versklavung kann ich natürlich auch als Haussklave genutzt werden. Körperlich nicht zu schwere Tätigkeiten im Haushalt, Garten, etc.
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Kleidung: Bei meiner Ankunft werde ich dem Master mein komplettes Gepäck und meine Kleidung übergeben. Ich werde die ganze Zeit ausnahmslos nackt sein. Auf bei Sklaventätigkeiten im Haus oder Garten. Sollte ich z. B. zum Einkaufen geschickt werden, könnte ich auch Kleidung tragen. Sobald ich das Haus wieder betrete, ziehe ich mich wieder aus.
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Indoor/Outdoor: Bei entsprechendem Wetter sind natürlich alle Maßnahmen auch Outdoor möglich.
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Ernährung: Minimal: Brot, Obst, Gemüse, Wasser. Fresse auch aus einem Trog und saufe aus einem Wasserbecken, wie es sich für ein Schwein gehört.
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Öffentlichkeit: Keine Einschränkungen meinerseits. Der Master bestimmt, an welchem Ort ich ausgestellt und benutzt werde.
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Public Disgrace: Keine Einschränkungen meinerseits
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Weitergabe/Überlassung: Der Master kann mich in der Zeit jederzeit an andere Männer oder Institutionen weiter geben. Für den "Master auf Zeit" gelten dann die gleichen Regeln. Die Überlassung an Zuhälter, Bordelle, etc. ist also grundsätzlich erlaubt.